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"Furiosa": Den Zorn versprüht Anya Taylor-Joy mit den Augen

Von Nora Bruckmüller,  21. Mai 2024 18:07 Uhr
„Furiosa“ wurde 2022 mehr als ein halbes Jahr lang in der Wüste von New South Wales in Australien gedreht: Neuland für die Britin Anya Taylor-Joy (28) als Furiosa, weniger für den gebürtigen Australier Chris Hemsworth (40) als Dementus
Bild: Warner Bros.

Kino: "Furiosa" ist ein wüster Actionkracher, der seinem Vorgänger "Mad Max: Fury Road" fast ebenbürtig ist

Für alle, die es wenig schön finden, wenn sie noch Rest-Sandkörnchen vom jüngsten Urlaub im Koffer finden, heißt es ab heute eines: Augen auf bei der Wahl des Kinofilms. Mit "Furiosa: A Mad Max Saga" startet nach "Dune 2" der nächste Blockbuster, in dem sich in einer sozial entfesselten Zukunft Menschen und menschenähnliche Wesen durch massig Wüstensand pflügen, wälzen, rollen. Wenn sie nicht – wie im "Mad Max"-Fall – motorisiert darüber hinwegbrettern. In "Furiosa" sind das vor