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Estland: Das Alte lieben und das Neue leben

Von Monika Raschhofer,  11. Juni 2023 16:42 Uhr
Das Alte lieben und das Neue leben
Ein Café im Tallinner Viertel Noblessner verbindet charmant Neu und Alt. Bild: Raschhofer

In Estlands Städten entwickeln sich aus alten Fabriksgeländen neue Viertel mit Handwerk und Gastronomie. Das Moderne achtet altes Gemäuer. Es wirkt wie eine liebevolle Umarmung zwischen Vergangenheit und Zukunft.

Beeindruckende Altstadt gibt es natürlich: in Tallinn mit vielen Türmen, Ober- und Unterstadt, herrschaftlichen und hanseatischen Gebäuden, gepflasterten Gassen, engen Treppen. In Tartu, das 2024 eine von Europas Kulturhauptstädten ist, mit prächtigen Universitätsgebäuden, Straßenzügen voller Holzhäuser und einem Parkhügel im Zentrum. Alles unbedingt sehenswert und beeindruckend. Spannender ist, wie sich Viertel entwickeln, die früher für die Öffentlichkeit unzugänglich waren.