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EU-Parlament: Die Direktwahl muss bleiben

Von Eike-Clemens Kullmann,  11. Februar 2024 17:55 Uhr

Orban will schlicht und ergreifend die Opposition ausschalten.

Viktor Orban hat ein eigenwilliges Verhältnis zur EU. Es vergeht kein Gipfel, bei dem der ungarische Premier sich nicht als Spaltpilz versucht. Und sogar abseits der Treffen der Staats- und Regierungschefs ist die Union ein Reibebaum für ihn. Diesmal ist es das EU-Parlament, das Orban als "Tollhaus" bezeichnet. Er will es künftig nicht mehr in einer Direktwahl, also durch die Bevölkerung küren lassen. Das sollen die nationalen Parlamente machen.