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Im Livestream: Altpolitiker fordern "zweite Chance für die Zweite Republik"

Von OÖN, 31. Jänner 2025, 10:55 Uhr
Mit dabei: Altpräsident Heinz Fischer Bild: (Volker Weihbold)

WIEN. "Alternativen zu der derzeitig geplanten Regierung" wollen Persönlichkeiten, die die Zweite Republik in hohen Ämtern mitgeprägt haben, aufzeigen. Wir übertragen live.

Unter dem Titel "Eine zweite Chance für die Zweite Republik" findet um 11 Uhr ein Pressegespräch der Initiativen "Ein Versprechen für die Republik", Republikanischer Club, und "Saubere Hände" statt. Persönlichkeiten wie Heinz Fischer, Heide Schmidt, Franz Fischler oder Rudolf Anschober wollen "Alternativen zu der derzeitig geplanten Regierung" aufzeigen, wie in der Einladung dazu angekündigt wird. "Koalitionen jenseits populistischer Vereinfachung sind notwendig und vor allem möglich. Zusammen kann eine Alternative zu einer extrem rechten Kanzlerschaft gedacht werden - und gemacht werden", heißt es in der Aussendung.

Wir übertragen ab 11 Uhr im Livestream:

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7  Kommentare
7  Kommentare
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NeujahrsUNgluecksschweinchen (31.989 Kommentare)
am 31.01.2025 11:39

Die werden es aushalten, wenn die Trolltrupp-Piranhas im Forum ausschwärmen.

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redniwo (1.466 Kommentare)
am 31.01.2025 11:35

aha, diese sogenannten altpolitiker meinen also, dass wir keine demokratisch legitimierte Regierung brauchen.

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sagenhaft (2.418 Kommentare)
am 31.01.2025 12:19

ja, die Frage ist wieso die Medien nicht dazuschreiben was diese Leute von uns abkassieren: Heinz Fischer 22.000 Euro IM MONAT!!

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Zeitungstudierer (6.713 Kommentare)
am 31.01.2025 11:16

Ich schätze den Herrn Fischer sehr.
Er war ein guter, sehr guter Bundespräsident.
Auch der Herr Fischler war ein ehrenwerter Politiker und machte seine Sache nicht so schlecht.
Aber trotzdem, die „gute“ alte Zeit kommt nicht wieder, den die hat die türkis grüne Regierung in den letzten fünf Jahren vernichtet.
Wir haben jetzt die neue Normalität, die der Herr Kurz angekündigt hat.

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soistes (4.284 Kommentare)
am 31.01.2025 11:16

Die, die selber kaum etwas geschafft haben, wollen jetzt auf einmal die Weisheit gefunden haben.

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Attersee2025 (264 Kommentare)
am 31.01.2025 11:11

Wichtige Initiative der seinerzeit so erfolgreichen Politiker. Weiter wie bisher und alles wird gut!

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Kopfnuss (12.045 Kommentare)
am 31.01.2025 11:10

Es gäbe nur eine stabile und sinnvolle Alternative mit einer regierungsfähigen SPÖ.
Mit Babler und den eingenisteten Gewerkschaftern geht das aber nicht.

Also bitte nicht ständig gegen Kickl und Co. schießen!

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