Magistrat zahlt Mitarbeitern eine Corona-Prämie
LINZ. Für Magistratsmitarbeiter, die wegen der Coronakrise dienstlich besonders gefordert waren, hat der Magistrat eine Prämie von 500 bis 1000 Euro ausgelobt.
1000 Euro erhalten Stadtbedienstete, deren Einsatz weit über der erwartbaren Norm und der Normalarbeitszeit lag. 800 Euro gibt es für Mitarbeiter, deren Einsatz über der Norm lag und die häufig Kundenkontakt hatten. 500 Euro bekommen jene, die abseits der Norm eingesetzt waren oder ihre Aufgaben unter erschwerten Bedingungen erfüllen mussten. Insgesamt stehen 200.000 Euro für diese Corona-Prämienaktion zur Verfügung.
900 arbeiteten im Homeoffice
Über die Zuteilung entscheiden die Personaldirektion sowie die Personalvertretung des Magistrats. "Wir haben das grundsätzliche Einvernehmen mit der Personalvertretung hergestellt und die Genehmigung des Bürgermeisters eingeholt. Ich bin überzeugt, dass wir die geforderte faire Lösung gefunden haben", sagt die neue Magistratsdirektorin Ulrike Huemer.
Seit 16. März hatte am Linzer Magistrat Notbetrieb geherrscht. Statt der 2760 Beschäftigten waren im Lockdown 1300 Arbeitskräfte durchgehend in Beschäftigung. Die freigestellten Mitarbeiter erhielten allerdings ebenfalls den vollen Bezug weiterbezahlt. Während der Coronakrise waren 900 Magistratsbedienstete im Homeoffice.
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Rot ist garantie für sinnloses verschenken um sich die Gunst zu kaufen.
Andere wählen diese SPÖ nicht mehr! Genau das läutet das endgültige Ende einer Partei ein. Es gibt keine SPÖ mehr. Es gibt nur mehr einen ROTEN ÖGB und das wissen die Wähler genau.
Dachte immer, die Überstunden werden abgegolten.
Glaube nicht, dass jemand gratis gearbeitet hat und jetzt mit Prämie belohnt werden muss.
Es sollte jeder Beamte oder Vertragsbediensteter froh sein, dass er nicht wie viele andere in Kurzarbeit ist und 20% Einkommensverlust hinnehmen muss oder gar am AMS gelandet ist.
Sind jetzt bald Bürgermeisterwahlen in Linz???
Der Neid is was schiachs.
Ärger über Steuergeldverschwendung hat nichts mit Neid zu tun.
Man sieht auch hier wieder einmal, dass man bei der Stadt Linz weder etwas von Unternehmensführung noch von Sparsamkeit versteht!
Man sieht auch wieder mal, dass es dem ÖVP-Multinicker Klettermaxe, spoe, DonMartin, AlfredENeumann, Betterthantherest, etc. nur um seine Parteipropganda geht. Und die ist nicht schön. Zeichnet sie doch das Bild einer völlig empahielosen, ausbeuterischen, arbeitnehmerverachtenden Schnöselpartie.
CEDRICEROLL, wo wurde von mir nur ein Wort über eine Partei verloren?
Mir ist schon klar, dass ein bezahlter SPÖ Parteiposter aus dem Rathaus gleich wieder mit der alten Masche des persönlichen Untergriffs kommen muss. Logisch, mehr haben diese vom Steuergeld zehrenden Sesselfurzer eben nicht drauf.
Ihre Lügerei macht Sie und die ÖVP nicht besser. Sie offenbart nur ihre wahre Natur.
Es ist schon unglaublich wie weltfremd und abgehoben Politiker bzw. Beamte sind.
Wir in der Privatwirtschaft bluten (konkret bei mir 80 % Umsatzverlust während 2,5 Monate Shutdown), dennoch waren wir täglich in der Firma, um die Grundversorgung herzustellen.
Wir erhielten keinen einzigen Cent, weder vom Land, noch vom Bund oder Gemeinde!
Besser wäre, den Zuhause gebliebenen Beamten sowie Pensionisten das 13. und 14. Gehalt als Solidarabgabe zu streichen. Mindestpensionisten und Geringverdiener natürlich ausgenommen.
Widerliche neidling!
Im Grunde wuerde den berufsfahrern der linzag eher eine praemie zustehen. Die waren auch im Einsatz, während der Corona-Krise. Aber das arbeitende Volk ist eben weniger wert, als die bueroarbeiter. Diese berufsfahrer behandelt man nach wie vor, als waeren sie die groessten Trottel. Muessen sich uebergriffe, staenkereien etc. gefallen lassen, ohne daß die Firma denen den rücken stärkt. Da haetten sie sich wirklich eine praemie verdient.
Büroarbeiter? Hier geht es vor allem um Altenpfleger, Kindergärtnerinnen und so weiter. Aber wir wissen ja eh, dass Nala2 keinen Dunst von irgendwas hat.
Also sollen alle, die während "Corona" im Einsatz gewesen sind eine Prämie erhalten? Außer jene in der Privatwirtschaft, weil dort ist arbeiten normal.
Luger sollte der linzag endlich das Geld zurueck geben. Nicht großzügig an die mitarbeverteilen. Die linzag benötigt schon dringend die restlichen 9 neuen Busse, welche im Dezember 2019 bestellt wurden. Weil die alten immer öfter kaputt sind. Aber anscheinend ist es egal, wenn Fahrgäste eine halbe Stunde auf den naechsten warten muessen und daher einen Termin versäumen.
Hörens endlich auf mit dem Blödsinn! Die neuen Obusse sind alle da. Und die neuen Autobusse werden erst geliefert.
Cedricerol. Die neuen Busse können erst geliefert werden, wenn die linzag sie bezahlen kann. So schaut aus.
Kompletter Holler. Wie Ihre "restlichen 9 Busse". Es sind über 80!
Bravo! Endlich mal ein Politiker der nicht nur klatschen geht auf den Balkon sondern seinen Mitarbeitern die für die systemerhaltung in der Krise da wären, auch eine finanzielle Wert-Schätzung gibt! Für kurz u co war klatschen U salbungsvolle Worte alles, was sie zu bieten haben!
Das ist Anerkennung für Engagement. Ich finde es positiv und bin nicht von Neid zerfressen. Der Staat kann nur existieren, wenn auch die Verwaltung funktioniert.
Natürlich sind manche - denen Kurz Milliarden versprochen hat - die nichts vom Hilfefonds bekommen haben nun etwas konsterniert, aber dafür können die Magistratsbedienstete nicht. Kurz spricht von Hilfe und der Linzer Magistrat hilft. Das macht eben den Unterschied. Daher verstehe ich die negativen Kommentare eher nicht.
Richtig!
Wer von öffentlichen Zuwendungen lebt und keine Steuern zahlt, muss wohl so denken.
Ein klassischer (und typischer) Fall von Selbstbedienung - ein Hohn!
Bei Versäumnissen gibt es keine Schuldigen, aber bei ein paar Griffen Mehrarbeit werden - an schwer geschundene MA - gleich Prämien (Steuergeld) ausgeschüttet!
Zum schämen dieser neidkomplex! Ich bekomm auch nix bin es aber jedem von Herzen vergönnt! Andere Dienstgeber sollten sich ein Vorbild nehmen an bgm luger!
ECHOLOT ein Günstling?
ZUM SCHÄMEN deine Leseschwäche - Pisa lässt grüßen!
Private Unternehmen können mit dem eigenen Geld machen, was sie wollen.
Beim Magistrat Linz geht es aber zu 100% um Steuergeld, da muss man mehr Augenmaß anlegen.
In der heißen Corona Zeit zu arbeiten, war für viele normal. Die Magistratsmitarbeiter jetzt als besondere Helden darzustellen und zusätzliche Kosten zu verursachen, halte ich für falsch. Speziell weil man vielen, die nicht arbeiteten, weder etwas vom Urlaubskonto noch vom Lohn abgezogen hatte! Und das Thema der Jobsicherheit sei auch einmal erwähnt.
Schulden Partei Österreich !! Schüttet das Füllhorn aus ...... es ist ja NUR Steuergeld 😡
Freigestellt mit selbem Lohn und ohne Urlaubsabbau. Und gleichzeitig Prämien für jene, die dennoch arbeiteten. Was für ein Schlaraffenland?
Andere zittern um den Job und um die Existenz.